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Elektro-Innung spricht 30 Junggesellen frei

Sechs Preise und fünf Belobigungen für besonders gute Leistungen

Biberach – Bei der Lossprechungsfeier der Elektro-Innung Biberach erhielten 30 Absolventen als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik ihre Gesellenbriefe. Für herausragende Prüfungsleistungen konnten erfreulicherweise sechs Preise und fünf Belobigungen übergeben werden.

„Nichts geht mehr ohne Strom, Innovationszyklen werden immer schneller, Digitalisierung ist das Schlagwort der Stunde“, zeigte sich Anton Buck als Vertreter der Volksbank Ulm-Biberach überzeugt von der Bedeutung und Zukunftsfähigkeit des Elektriker-Gewerks. Prüfungsvorsitzender Bernhard Bogdan und Ausbildungsmeister Franz Luxenhofer von der Kreishandwerkerschaft sprachen allen Lehrbetrieben Dank und Lob aus. Es zeichne das Handwerk aus, Jahr für Jahr vielen jungen Menschen eine interessante Perspektive in den verschiedensten Berufen zu bieten. Sie mahnten die Nachwuchskräfte, dies für sich durch Zielstrebigkeit und gute Leistungen entsprechend zu nutzen.

Der Obermeister der Innung, Karl-Josef Maigler und Thomas Dörflinger, handwerkspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, unterstrichen die Bedeutung der dualen Ausbildung. „Wer die Gesellenprüfung schafft, verdient hohe Anerkennung und hat eine hervorragende Grundlage für sein berufliches Weiterkommen. Damit einher geht aber auch die Verpflichtung, mehr Verantwortung für sich und andere zu übernehmen und sich entsprechend weiterzubilden“. Renate Granacher-Buroh, Schulleiterin der Karl-Arnold-Schule ermunterte die jungen Männer: „Bleiben Sie neugierig und offen, zeigen Sie Mut für neue Ideen und Wege! Sie haben Ihre Zukunft in den Händen und im Kopf.“

Einige der Nachwuchskräfte zeigten, dass sie ihr Fach besonders gut beherrschen. Preise erhielten deshalb Tobias Böttle (Ausbildungsbetrieb AHT, Obermarchtal), Julian Egle, Patrick Fink und Patrick Moll (Held, Erlenmoos), Marco Bohner (Rehm, Oggelshausen) sowie Patrick Ernle (Schneider, Kißlegg). Belobigungen gingen an: Andreas Pieper (Förderer, Biberach), Michael Schulz (Mayerföls, Bad Schussenried), Hannes Kettnaker und Jeremias Sporleder (Rehm, Oggelshausen) sowie Marvin Lissolo (Rittelmann, Schemmerhofen).

Alle Junggesellen fanden anerkennende Worte für die während der letzten drei Jahre erhaltene Unterstützung. Ob im Elternhaus, in den Ausbildungsbetrieben, der Schule oder in der überbetrieblichen Ausbildung der Kreishandwerkerschaft: „Obwohl es nicht immer leicht mit uns war, stets hat das Motto „Fördern und Fordern“ im positiven Sinn im Vordergrund gestanden“.

Die erfolgreichen Junggesellen

Tobias Böttle (Ausbildungsbetrieb AHT, Obermarchtal), Daniel Engel, Marcel Kulzer und Tobias Lamprecht (Baur, Laupheim), Robin Hodak (Braun, Mietingen), Maik Thaluß (Brodbeck & Kimmich, Biberach), Ibrahim Ovayolu (Endlichhofer, Achstetten), Lukas Wirth (Ernle, Bad Wurzach), Andreas Pieper (Förderer, Biberach), Julian Egle, Patrick Fink, Patrick Moll und Stefan Wiest (Held, Erlenmoos), Luca Schuler (Lemmle, Ingoldingen), Tomasz Reusch (Maucher, Eberhardzell), Finn Dangel, Japhet Lübcke und Michael Schulz (Mayerföls, Bad Schussenried), Tobias Müller (Müller, Hayingen), Peter Schifferdecker (Osswald, Laupheim), Marco Bohner, Hannes Kettnaker, Jeremias Sporleder, Tom Stoiber, Lukas Strohm und Lukas Traub (Rehm, Oggelshausen), Florian Geiselhart (Reiter, Biberach), Marvin Lissolo (Rittelmann, Schemmerhofen), Patrick Ernle (Schneider, Kißlegg) sowie Jonas Petschulat (Winkler, Uttenweiler).

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